Aktuell


Uns Menschen in den Weg gestreut

Kräuterpfarrer Johann Künzle (1857-1945)

 

Leben und Wirken des Johann Künzle

  • Biographischer Roman über den legendären Kräuterpfarrer
  • Unvergängliches, hochaktuelles Wirken einer Schweizer Persönlichkeit
  • Anregendes Zeitportrait der Schweiz zu Beginn des 20. Jahrhunderts


Agenda


Sofalesung

16. November 2018

Im Rahmen der Bildungsreihe «Auf dem Sofa» Lesung aus «Uns Menschen in den Weg gestreut». Mit anschliessendem Apéro.

Reformierte Kirchgemeinde Rorschach

 

Neujahrslesung mit Imbiss

19. Januar 2019

Lesung aus «Uns Menschen in den Weg gestreut». Mit anschliessendem Imbiss.

Gemeindebibliothek Urtenen-Schönbühl

 

 

Für Lesungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

Ältere Meldungen finden Sie im Archiv

 


Presse


Literaturblatt

29. Juni 2017
«Schlagwort: Marianne Künzle»
 

«[…] Die Sprache der Autorin ist überraschend poetisch, hat manchmal etwas vom Geschmack und Geruch der Kräuter. Der Titel des Romans ‘Uns Menschen in den Weg gestreut’ ist ein Versprechen! Klare Sätze, bildhaft, dem Geschehen ganz nah. […] ‘Uns Menschen in den Weg gestreut’ ist eine Mehrfach-Überraschung, ein Roman, sorgfältig mit sicherem Gespür für Sprache und Feinheiten geschrieben. Unbedingt lesenswert!»
(Gallus Frei-Tomic)

 

P.S. Die linke Zürcher Zeitung

30. Juni 2017

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Chrut und Uchrut
170630_P.S.Zeitung.pdf
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«[…] Dass (Marianne) Künzles erster Roman seinen Spannungsbogen von Anfang bis Schluss nie verliert, liegt unter anderem an den geschickt zusammengefügten Akteuren, die als Unterstützende oder Gegenspieler eine

wichtige Rolle im Reigen der Ereignisse spielen.» (Susi Oser)

 

Berner Zeitung

«[…] Vor einem stimmigen Zeithintergrund lässt Marianne Künzle neben historischen auch imaginäre Figuren auftreten, was dieser Lebensgeschichte Farbe und Spannung verleiht. Dass sie dabei die Originalzitate kennzeichnet, sei ihr hoch angerechnet.» (Marie-Louise Zimmermann)

 

Pfarrblatt

« […]Zitate aus Originaldokumenten belegen den verletzten Stolz der Ärzteschaft, die Skepsis und Zurückhaltung der Kirche, Verleumdung und offene Anfeindung. Künzle erscheint nun nicht ausschliesslich als der überlegen Handelnde, sondern wird nahbar gezeichnet durch seine Verletzlichkeit, Resignation und den wiedergewonnenen Mut, seiner eigenen Berufung zu folgen.» (Andrea Huwyler)

Sarganserländer

8. Juni 2017

«Marianne Künzle fesselte die Zuhörer»

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St. Galler Tagblatt

«[…] So wurde das Buch auch zum eindrücklichen Zeitdokument, in dem der Kulturkampf ebenso spürbar wird wie die Fortschritte in der Medizin – mitsamt der Gegenbewegung zurück zum alten Kräuterwissen. […] Spürbar wird durch Marianne Künzles sorgfältigen Zugriff aber auch der ambivalente Charakter des Kräuterpfarrers.» (Beda Hanimann)

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Obertoggenburger_Werdenberger_170529.pdf
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SRF Regionaljournal Graubünden

17. Mai 2017

«Kampf um Anerkennung»

Zur Sendung auf SRF1

Bieler Tagblatt

«Fast so gefragt wie die Bibel»

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12. Mai 2017
170512_BT.pdf
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